Ketogenes Osterrezept: Keto Carrot Cake

Yummi: Der perfekte Keto Carrot Cake für Ostern! 

Wir wissen, es war absolut an der Zeit, mal wieder ein Rezept zu posten. Die letzten Kreationen sind bei euch super angekommen und haben euch besonders in der Weihnachtszeit ketogene Gaumenfreuden bereitet. Vielen Dank für euer positives Feedback!

Weil Ostern vor der Tür steht und die Lust auf luftig-frische Schlemmerei bei der aktuellen Frühlingsluft noch größer wird, kommt hier ein richtiges Schmankerl mit Frischkäse-Topping, von dem wir nicht genug bekommen können. Es lässt nicht nur Keto-Herzen höher schlagen und ist dazu noch super einfach und vor allem im Handumdrehen zubereitet. Und das beste: Der ketogene Carrot Cake kommt mit unter 4g Kohlenhydraten pro Stück daher und ist damit perfekt geeignet für eine cremig-leichte Kuchen-Schlemmerei – ganz ohne schlechtes Gewissen oder Sorge, aus der Ketose zu fliegen. Ja, richtig gehört: Carrot Cake in Keto-Version, also low carb und mit Erythrit statt Industriezucker. Karottenkuchen habt ihr schon vermisst? Verständlich, denn nach herkömmlichen Rezepten ist ein Stück Carrot Cake inklusive Topping eine richtige Kalorienbombe und eine fiese Zuckerschleuder. Auch wenn der Name noch so gesund klingt. Ein Glück gibt’s Koch- und Backtalente, die es schaffen aus solchen Lieblingen eine kohlenhydratarme Variante zu zaubern, wie Jessi von Berrylove.

Übrigens: Karotten sind, sofern diese nur in kleinen Mengen gegessen werden, keto-geeignet. Hier machts die Menge, denn zu viele der orangefarbenen Rüben können euch aus der Ketose werfen.

So, kurzer Check der Zutaten, ab in den Supermarkt, einkaufen und dann heißt es: Ab an die Rührschüssel! Oster-Kaffeeklatsch, here we go!

Zutaten für 12 Portionen

Kuchen:

  • 180g Karotten, geraspelt
  • 170g Butter
  • 100 - 150g Erythrit
  • 4 Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 190g Mandelmehl
  • 20g Kokosmehl
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Xanthan Gum oder 1 EL Leinsamenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 60g Pekannüsse oder Walnüsse, gehackt

Topping:

  • 230g Frischkäse
  • 110g Butter
  • 50 - 90g Puder-Erythrit
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 EL Sahne

Als Deko können zum Beispiel gehackte Pistazien verwendet werden, oder aber frische Blaubeeren – hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung (15 Minuten + 45 Minuten Backzeit):

Backofen auf 175°C vorheizen. Den Boden von zwei Kuchenformen mit 20cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und die Seiten einfetten. Mit einem Handrührgerät Butter und Erythrit für etwa fünf Minuten bei mittlerer bis hoher Geschwindigkeit cremig rühren, bis eine locker-leichte Masse entsteht. Bei mittlerer Geschwindigkeit die Eier einzeln unterrühren und das Vanilleextrakt hinzugeben. In einer anderen Schüssel Mandelmehl, Kokosmehl, Zimt, Muskatnuss, Salz, Xanthan Gum und Backpulver vermengen. Die trockenen Zutaten nun mit der Butter-Mischung bei auf kleiner Stufe mit dem Handrührgerät vermengen, dann die Karotten und Nüsse einrühren. Anschließend den Teig zwischen den beiden Formen aufteilen. Danach 25-30 Minuten backen, bis die Oberfläche fest sind und ein Zahnstocher nach dem Einstechen sauber herauskommt. Die Kuchen 10-15 Minuten in den Formen abkühlen und sie dann vorsichtig auf ein Kühlgitter drehen. Vor dem Auftragen des Toppings vollständig abkühlen lassen.
Für das Topping den Frischkäse und die Butter mit einem Standmixer glatt und locker rühren. Puder-Erythrit und Vanille auf niedriger Stufe hinzugeben, dann die Geschwindigkeit erhöhen und gut vermengen. Dann die Sahne hinzufügen und schlagen bis das Topping cremig und streichfähig ist. Die Menge der Sahne verändert die Konsistenz – einfach ausprobieren.
Nun eine Kuchenschicht auf einen Servierteller legen und mit einem Spatel die Hälfte des Toppings auf der ersten Schicht zu verteilen. Darauf die zweite Kuchenschicht auftragen und das restliche Topping darauf verteilen.

Nährwerte:
406 Kalorien
3,2g Kohlenhydrate
8,1g Eiweiß
39,2g Fett

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst uns wissen, wie euch der ketogene Carrot Cake geschmeckt hat! Zum Beispiel auf Instagram, indem ihr eure Posts mit @ketofabrik taggt.


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